|
<-- Talas |
nach Hause |
Reise 2009 -->
Reise 2007
Bishkek / Kirgistan
22.7.07
Mit Nuria in Disco "Golden Bull", Musik und Sound sind ok, viel black music (später kommen sogar 2 echte Schwarze), Nuria und ich als erste auf der Tanzfläche, ist ja nicht schwer: immer auf die Eins achten. Es sind wieder auschließlich junge Frauen da, Männer stehen in Form von schwarz gekleideten Aufpassern rund um die Tanzfläche, der eine hat sogar eine Art Schusswaffe über der Schulter. Einer kommt zu uns und zeigt auf unsere unbeschuhten Füße. Aha, ein weiteres Verbot in meiner Sammlung: Man darf also in krigisischen Discos nicht barfuß tanzen und nicht mit dem Kopf auf dem Tisch schlafen. Geschlechtsverkehr auf der Tanzfläche ist sicher auch verboten, das müssen wir nicht ausprobieren. Aber nächstes Mal werde ich mein Tagebuch mitbringen, damit werden sie erstmal überfordert sein, ob "Tagebuch schreiben am Tisch" verboten ist oder nicht.
Ich schmolle und verweigere fortan einen weiteren Auftritt auf der Tanzfläche, sehe lieber den Mädchen zu, die sich ja meist recht anmutig bewegen. Die wenigen Männer sind steif, der eine ist sehr cool und lässt seine Hände in den Hosentaschen. Männer können Auto fahren, was ja auch eine Art Tanz ist. Dann kriegen 2 Mädchen Streit, schubsen sich über die Tanzfläche, und sofort ist einer der doofen Aufpasser dazwischen. Nicht mal dieses Vergnügen gönnen sie mir: prügelnde Mädchen auf der Tanzfläche! Für sowas zahlt man anderenorts Eintritt.
Dann kommt ein Aufpasser zu mir an den Tisch. Was kann er wollen, ich habe nichts gemacht, sitze nur da und glotze auf die Tanzfläche. Er schreit mir was ins Ohr, ich verstehe nicht, verweise ihn an Nuria, die gerade mal nicht tanzt. Sie sagt, er habe gefragt, ob es mir gut geht. Wow, ich bin gerührt, man erkundigt sich nach meinem Wohlbefinden! Oder sah ich so aus, als müsse ich gleich auf den Tisch kotzen? Wir haben inzwischen 6 Bier geordert, er konnte ja nicht wissen, dass 5 davon an Nuria gingen.
|
25.7.07
Nella zieht zu uns, dem Onkel wird's scheinbar zu eng mit ihr. Nuria fragt mich, was wir beide machen werden, wenn sie 24 Std. auf der Tanke arbeitet. "Öh, drinking tee...?" Nuria ordnet an, dass Nella zum Onkel geht, wenn sie nicht hier ist. Jetzt lebe ich mit 2 Mädchen zusammen...
|
Diese Anzeige ist heute in der "Avtogitt" erschienen, kostete mit Foto 80 Som = 1,54 Euro. "CPOYHO!" soll heißen: "Eilverkauf". Dachte mir schon, dass sie die Internet-Adresse falsch abdrucken, die erste Vorwahl ist auch falsch. Ein Donganije, ein Mitglied der neulich schon erwähnten ethnischen Minderheit, sagte zu mir: "Kirgis people are animals", aber nächste Woche ist ja auch noch ein Mittwoch. Das kirgisische ebay heißt übrigens: www.ebazar.kg
|
Nuria hat mir den Frauenklau in ländlichen Gegenden Zentral-Asiens nochmal erklärt (den auch die Sowjets nicht abschaffen konnten): Ein Mann kann eine Frau von der Straße weg entführen und zu sich nach Hause bringen. Die geklaute Braut wird von alten Frauen aus seiner Familie in einem dafür vorbereiteten Raum in Empfang genommen. Wenn sie den Mann nicht heiraten will, kann sie die Polizei holen, und dem Mann droht eine Gefängnisstrafe. Aber die alten Frauen ziehen ihr ein Kopftuch über und legen Butter und Salz auf die Schwelle der Türe. Wenn das Mädchen so den Raum verlässt und über Butter und Salz steigt, wird sie nie mehr glücklich sein, und kein anderer Mann wird sie heiraten, weil sie bereits verheiratet und keine Jungfrau mehr ist. Also heiratet sie lieber den Mann.
Die Damen von der Bishkeker Frauenbewegung "Frauen können alles" haben mir letztes Jahr gesagt, das sei ein alter Brauch, eine Art Spiel, alles sei vorher abgesprochen, 70% der Ehen kämen auf diese Weise zustande, viele Mädchen hätten Angst, nicht geklaut zu werden. Alles sei harmlos wie die Aufforderung zum Tanz auf einem Abschlussball.
Nuria (links) mit älterer Schwester Gulira
Aber Nuria sagt, ihre ältere Schwester Gulira verdanke diesem "harmlosen" Brauch ihr Dasein: Nurias Vater war verlobt. Vor der Heirat ging er nach Russland arbeiten, denn heiraten ist teuer: Die Familie der Braut will Geld für das Mädchen, und er muss ein eigenes Haus kaufen. In der Zeit wurde seine Verlobte von einem anderen geklaut, und sie hat ihn geheiratet, und Gulira wurde geboren. Als Vater zurück war, wollte er sie immer noch, und sie ließ sich scheiden und heiratete Nurias Vater. Der Nutznießer des Dramas war die Familie der Frau, die bekam zweimal Geld für die Tochter. So ist Nuria trotz älterer Schwester die "Prinzessin" der Familie, diesen Titel kriegen die jeweils Erstgeborenen.
|
27.7.07
Heute morgen wollte ich sie von der Tanke nach einer 24 Stunden-Schicht abholen, aber sie hat keine Ablösung und muss weitere 24 Stunden arbeiten. Ich würde sie gern ablösen: "Operator zurken", sie könnte solange im Bus schlafen, aber ich müsste ja mindestens die Zahlen in Russisch können...
|
Nur 500 Meter entfernt hocken Arbeitslose in Gruppen unter Bäumen und warten, dass einer kommt und sie für irgendeinen Job in sein Auto lädt. Einen Benzinrüssel könnten die genauso in einen Tank halten.
|
28.7.07
Heute hat sie frei, viel gepennt, und jetzt gehn wir ins Cafe vorm Plattenbau, ihren Lohn versaufen (11,37 Euro)
|
29.7.07
Wieder auf'm Avtobazar, Bus wieder nicht verkauft, man kann dort sogar Topfpflanzen und Zierdeckchen kaufen
|
Wollte mal eine kirgisische Sexzeitschrift kaufen. Sie heißt: "Ehot notackyh", auf dem Umschlag eine nackte Dame, trotzdem hätte es auch ein Rätselheft sein können, aber dann geht's drinnen doch recht pornografisch zu, darunter private Kontaktanzeigen.... Das Impressum enthält keine Webadresse, und es ist die Ausgabe vom April 2006 und kommt natürlich aus Russland, wie ich mir hätte denken können. Die Dame ist eindeutig keine Kirgisin.
|
4.8.07
Wenn der Bus morgen (Sonntag) nicht auf dem Autobasar verkauft wird, kauft ihn Nurias Onkel nächste Woche für 12.000 US-Dollar, das sind bei dem schlechten Kurs nur 8.800 Euro. Immerhin kann ich dann sicher sein, dass er korrekt verzollt wird, und ich kann ja nicht ewig hier rumhängen...
Nurias Onkel soll ein reicher Geschäftsmann sein, seine Firma sieht so aus:
Schöne Dinge, die nichts mehr können, oder die so aussehen, als könnten sie nichts mehr.
|
Beim Frisör gewesen: Die Frisöse fragte, ob ich eine Wäsche wünsche, was gibt's da noch zu waschen?
|
Nun sehe ich nicht mehr aus wie ein jüdischer Philosoph, sagt Nuria, sondern wie Andrei Chikatilo kurz vor seiner Hinrichtung. Er hat zwischen '82 und '92 irgendwo in Russland 60 Menschen umgebracht, also alle 2 Monate einen. So schnell kann man in den Augen der Frauen fallen: vom Philosophen zum Serienmörder, nur weil ich beim Frisör war.
|
5.8.07
Wieder auf'm Autobasar: Einer hat 11 Tausend USD geboten, sehr merkwürdig, je länger ich bleibe, desto niedriger werden die Angebote. Als ich in Bishkek ankam, wollten mir 2 Leute 15 geben. Hätt ich das doch gemacht - Mist! Ein Kirgise meinte, das liege daran, dass die meisten Autohändler im August Urlaub machen, der Herbst sei sowieso die bessere Zeit für den Verkauf. Also noch einen Monat länger bleiben?
|
Kürzlich hörte ich hinter mir im Internet-Cafe Deutsch mit leichtem Akzent, ich drehte mich um und sah eine junge Kirgisin, die mit Kopfhörern auf den Ohren mit ihrem Freund sprach. Sie redete laut und ungehemmt, Deutsch versteht hier keiner. Ich hörte vergnügt zu: er solle sagen, dass er sie liebt, und er solle sich die Haare noch ein bisschen kürzer schneiden lassen usw.
Bevor ich ging, sagte ich in ihre Richtung: "Sie sprechen aber gut Deutsch!" Es stellte sich raus, Indira ist 22 und wohnte bis vor kurzem in Wuppertal und sprach mit einem jungen Türken aus der Viktoriastraße. Sie war dort als Aupair und will demnächst wieder hin, um zu studieren. Sie reichte mir die Kopfhörer, und ich sprach kurz mit Serhat - wie klein die Welt ist!
Wir tauschten Telefonnummern und Email. Das gibt wieder ein Drama, dachte ich, Nuria zu erklären, dass ich eine andere Frau treffen möchte, die auch noch Deutsch spricht und Wuppertal kennt. Aber sie nahm es gelassen, und heute war ich mit Nuria und Indira im Cafe "Avantgarde".
Es ist immer lustig, wenn sich zwei Einheimische durch mich kennen lernen: Ich finde sie alle nett, aber sie untereinander sind sich unsympathisch. Ohne mich hätten die kein Wort miteinander gewechselt. Wenn ich richtig verstehe, hält Indira Nuria für eine Schlampe und Nuria Indira für eine Lügnerin. Wahrscheinlich haben beide recht, aber mir ist's egal. Und ich kann sie verstehen, würde Nuria mir in Deutschland irgendeinen Deutschen vorstellen, wäre die Wahrscheinlichkeit auch sehr groß, dass ich den nicht leiden kann.
Indira erzählte, sie habe in einer deutschen Disco für eine Tasse Kaffee umgerechnet 200 Som bezahlt. Ich war von den Socken, so teuer ist es in Deutschland? Mir kamen die 135 Som (2,70 Euro) heute im Cafe vom Autobasar für 2 Gerichte + Kaffee und eine Kanne Tee schon viel vor.
Ich fragte Indira nach ihrer Beziehung zu Serhat. Ein in Deutschland geborener Türke und eine Kirgisin, das hört sich exotisch an, aber sie haben Gemeinsamkeiten: dieselbe Religion und fast gleiche Muttersprache, Kirgisisch ist eine Turksprache.
|
Nurias Vater hatte gestern einen Verkehrsunfall, er saß hinten im Auto und hat überlebt, die beiden vorne nicht. Muss also heftig gewesen sein, wahrscheinlich Frontalzusammenstoß. Er liegt im Krankenhaus, sollen so ziemlich alle Knochen gebrochen sein, große Aufregung in der Familie. Ich tröste Nuria: "Live goes on...", was soll ich da sagen? Die kirgisische Unfallstatistik würde mich interessieren, falls es eine gibt. Die Kirgisen fahren wie die Henker.
|
9.8.07
Es ist geschafft: Bus verkauft an 2 Russen, die Tochter spricht Englisch und hat einen sehr großen Busen und trug ein Kleid mit sehr weitem Ausschnitt (Schwitz!). 100 Euro angezahlt, Montag treffen wir uns in der Bank, und sie zahlen 11 Tausend Dollar auf mein Konto ein. Dann fahren wir gemeinsam zum Zoll, und ich hab die Sache endlich aus'm Kopf!
|
Tagebuch schreiben...
|
Anfangs gingen sie mir auf die Nerven, überall wo man hinkommt, diese Typen, die aussehen wie Schornsteinfeger. Im Restaurant, in der Disco, in Supermärkten.... Inzwischen sehe ich sie ganz gern, denn man sagt, die Polizei kommt nicht, wenn man ein Problem hat, die hätten Schiss.... Es sei denn, man zahlt reichlich.
|
13.8.07
Der Autoverkauf war Rettung in letzter Sekunde, ich hatte noch genau 100 Euro, 1578 Som (30,36 Euro) und 8 Dollar in der Tasche. Die 60,23 Euro auf meinem Wuppertaler Konto lohnen nicht, hierher zu holen. Ich gebe zu, ich habe mir in den letzten Tagen doch ein bisschen Sorgen gemacht.
Mit meinen 1578 Som (30,36 Euro) sind Nuria und ich tatsächlich 4 Tage ausgekommen, einschließlich Zigaretten (für sie), Internet und Parkplatzgebühr. War gar nicht schwer, wir konnten nur nicht in die Disco. Heute sollte ich die 11 Tausend kriegen, aber der Chef der Firma, die den Bus kauft, ist noch am Isik-Kul-See, also morgen.
Nuria kommt während ihrer Arbeitszeit aufgeregt nach Hause: Unser Käufer habe sie angerufen: die Fahrertüre vom Bus sei nicht abgeschlossen! Dafür unterbricht sie ihre Arbeit und leiht sich vom Chef 30 Som für eine halbe Stunde Fahrt mit einer Maschruttka! Sie sagt, ich kenne immer noch nicht ihre Landsleute, selbst auf bewachten Plätzen würden Autos geklaut.
Aber ich habe die Fahrertüre schonmal vorher unverschlossen vorgefunden, und ich bin auch diesmal 100% sicher, sie abgeschlossen zu haben. Ein Geheimnis! Der Bus ist nicht geklaut, nichts ist beschädigt, nichtmal das Radio ist weg - also? Grübel.....
Ich denke, unsere Jungs, die die Autos bewachen, machen ihn nachts auf, um darin zu schlafen. In ihrer Bude haben sie nur ein verrottetes Drahtgestell mit einer Decke drauf zum Schlafen. Und sie wissen bestimmt, wie man ein Auto aufkriegt. Sie hätten mich fragen sollen, ich hätte ihnen den Schlüssel gegeben, besser kann der Bus ja nicht bewacht werden.
|
Diese beiden netten Leute angequatscht, sie kommen aus Holland, haben ihre Fahrräder im Flieger mitgebracht und machen jetzt eine Tour durch Kirgistan. Ich habe sie vor kirgisischen Autofahrern gewarnt. Sie machen aber nicht zum esten Mal so eine Tour.
|
14.8.07
Er hat ihn gekauft mit seiner Tochter (die mit dem großen Busen, heute leider nicht dieselbe Bluse an), sind echt nette Leute, waren beim Zoll und in der Bank, sie haben mit Euro bezahlt, 7500 sind unterwegs nach Deutschland, 500 bleiben uns für die letzte Woche. In der Bank stellt sich raus, ich habe mehr Geld als oben angegeben: Das Konto, das ich letztes Jahr hier hatte, existiert noch, und es sind 28 Cent drauf - Dollarcent. Da ich nun Euro habe, muss ich ein neues Konto eröffnen. Nun habe ich 2 Konten in Bishkek....
|
...da sind wir froh, auch wenn's nicht so viel ist wie erwartet. Sie ist auch froh, weil es ihrem Vater nach einer kritischen Phase wieder besser geht, morgen soll er nach Bishkek transportiert werden, wo es bessere Versorgung gibt.
Also gehn wir essen beim Türken, wo sie wie gewohnt erstmal ihr Kompottglas über'n Tisch fegt.
|
15.8.07
Gestern Nacht wieder in Disco "Golden Bull" (hamja wieder Geld), und diesmal länger geblieben. Zu vorgerückter Stunde gab es Bauchtanz und dann Stripteas: eine wild tanzende, rastamähnige junge Frau verlor ihr Oberteil, als sie kopfüber an der Stange hing, mehr ließ sie nicht fallen.
Und ich diesmal sehr oft rumgezappelt. Als Nuria nicht mehr tanzen mochte, kam eine junge Frau zu mir und tanzte mit mir, und zwei andere sprachen mich an auf der Tanzfläche. Ich konnte sie nicht richtig verstehen, aber eine sagte, ich sei ein "good dancer"! Wow, und das mir in meinem Alter! Am meisten hat mich gewundert, dass Nuria nicht eifersüchtig war. Sie sagte, sie habe sich amüsiert: Als die jungen Amis weg waren, hätten sich die Mädchen auf mich gestürzt.
|
Bewegungsunschärfe oder Altersparkinson?
|
Alle kirgisischen Mädels träumen vom Heiraten und Kinderkriegen, sagt Nuria. Ich sage: Und die Jungs, die sie dafür brauchen, träumen vom Vögeln und von Autos.
|
18.8.07
Ich glaube, die arbeiten hier alle in 24-Stunden-Schichten, ich sehe oft Leute schlafend am Arbeitsplatz, z. B. 2 Schoró-Verkäuferinnen an einer Straßenecke:
|
Anna und Kai in Bishkek, sie sind mit einem Audi 100 von Deutschland hierher gefahren: über Griechenland, Türkei, Georgien, Turkmenistan und Usbekistan. Ihnen ist an einem Tag gelungen, wofür ich fast 2 Monate brauchte: heute das Auto auf dem Autobasar mit Gewinn verkauft. "Some guys have all the luck...."
|
Sie möchte ein letztes Mal mit mir in die Disco, aber ich bin krank, das erste Mal auf dieser Reise, jetzt in den letzten Tagen krieg ich noch Dünnschiss und Erkältung, also geht sie allein. Sie will mit den neuen Schuhen tanzen, die ich ihr für den Winter gekauft habe.
|
20.8.07
Letzter Tag in Bishkek, morgen 5:00 Uhr geht der Flieger. Nuria erzählt, gestern in der Disco habe die Stripteasetänzerin alle Hüllen fallen lassen und saß breitbeinig auf dem Schoß eines Gastes. Es sei auch noch eine Asiatin gewesen.... Mmh, hab ich also doch noch was verpasst, Mist!
|
21.8.07
Flughafen Bishkek: Am Checkin teilt mir der Herr zwar mit, dass es 12 kg zu viel sind, will aber kein Geld dafür. Ich gehe zum Zoll und in den Warteraum. Nach etwa einer halben Stunde winkt mich der vom Checkin beiseite und flüstert mir ins Ohr, die 12 kg kosten 150 Dollar. Ich sage, ich hätte aber nur noch 8 Dollar dabei. Dann will er eben 50 Dollar "without check". Was er denn damit meine, frage ich ihn und zücke meine Geldbörse. Dann ist er plötzlich verschwunden, wahrscheinlich hat er seinen Chef gesehen....
In Düsseldorf erwartet mich ein Blinddate: ein Leser meines Blogs holt mich ab, von dem ich nicht mal den richtigen Namen weiß, das ist ja mal spannend....
|
|