<-- Reisetagebuch 2009 | nach Hause | Aserbaidshan -->

Reise 2011

Georgien







Das ist sie, meine Reisepartnerin: Christine! Sie ist super! Hier in Göndogdu / Türkei bei Rize am Schwarzen Meer, Sekt getrunken, weil sie zufällig Geburtstag hat. Sie kriegt ein Exemplar meines Buches.






12.5.11

Batumi: Landschaft, Häuser, Straßen, Menschen - lauter Sehenesunwürdigkeiten. Erst nach 5 Tagen im Land die erste hübsche Frau gesichtet. Und Männer wie Frauen: alle schwarz gekleidet, als seien sie traurig über ihr Aussehen und den Zustand ihres Landes. Die Männer grobschlächtig mit Stiernacken, saufen und halten blödsinnige Trinksprüche. Frauen mit spitzen, langen Nasen…






Aber alle sind nett zu uns, z.B. Tamuna und ihr Bruder, die uns auf unserem Nachtplatz besuchen.






Tiere habens gut in Georgien, dürfen überall rumlatschen: Kühe, Schweine, Enten, Hunde.... alles läuft auf den Straßen rum, Kühe liegen wiederkäuend mitten auf der Hauptstraße. Eigentlich müsste Milch hier besonders gut schmecken, aber im Restaurant gabs keine für den Nescafe...

Essen bestellen im Restaurant ist schwieriger als in anderen Ländern. Sie haben eine eigene Sprache und eigene Schrift. Sie lassen uns auch nicht in die Küche, um auf die Speisen zeigen zu können. Und keiner spricht Englisch. Ein Gericht kennen wir inzwischen: Ratschapulli = Teigtaschen mit Käse gefüllt.






Ein ganzes Land voller Bauruinen - wunderbar!






Verwunschenes, verrottetendes Schloss am Strand - überall kann man rein...






Allerdings sind die meisten Ruinen bewohnt






Aber in solche Häuser gehen wir auch rein, z.B. in das Wohnzimmer von Jorgi....






...und Sadi. Sie machen alles selbst, Wein, Gewürz, Milch.... Christine probiert von allem, ich nicht







Ich vermute, die Georgier lassen einfach alles verrotten, wenn sie was nicht mehr brauchen, sie sind zu faul, das wegzumachen, das finde ich gut, würde ich auch so machen






Leider lassen sie auch die Straßen verrotten, das finde ich weniger gut. In jener Gegend wurden wir zum Essen eingeladen vom Straßenbauleiter und seinen Gästen: einem Mitglied des Parlaments, einem Minister und noch 6 anderen VIPs. Es war ein Fressgelage, Christine hat Fotos. Natürlich wurde gesoffen und Trinksprüche gehalten.






13.5.11


Wir machens auch mal wie die anderen Offroader und tun so, als hätten wir höllisch gefährliche Flussüberquerungen meistern müssen und hinter uns brach die Brücke zusammen, haha...






Bei aller Gruseligkeit - auch in Georgien kann eine Straße nicht einfach auf einer Müllhalde enden, also mal fragen, vielleicht stimmt da irgendwas nicht mit unserer Navigation.....






Wie in Kirgistan gibts auch hier schöne Bushaltestellen, wo keine Busse halten.






14.5.11

Unser zweiter Nachtplatz bei Jogdidi. Viele Ortsnamen enden oder beginnen auf "didi", heißt wahrscheinlich "Dorf". In der Nacht senken sich die Wolken auf uns, es ist kalt und regnet. Später erfahre ich, "didi" heißt "groß". Demnach muss es von den Dörfern noch eine kleinere Version geben






15.5.11

Morgens ein Ferkel zum Kaffee. In der Nacht rieb sich eine Kuh am Highlift vom Defender, Christine wurde oben im Bett in den Schlaf geschaukelt.






In Zenaki: Was zu beweisen war: alle in schwarzen Klamotten, hier vor Kiosk mit Hühnerbeinen






Vor Aufregung Kamera schief gehalten: schönen, knappen, roten Slip gesichtet






Georgische Kunst: Elektroskulpturinstallation im Garten






Nee, wat iss dat schön! Ich kann mich gar nicht sattsehen an all den albernen, pathetischen Statuen....






....den schönen, hinfälligen, leeren Gebäuden....






...und dem ganzen melancholisch vor sich hindösenden Schrott. Ich könnte unterwegs dauernd anhalten, um alles mit der Kamera festzuhalten, irgendwann wird das auch hier verschwinden.






16.5.11

Kuatisi: Eingang zum Basar






Cafe in Kuatisi: Die sind mal ganz hübsch, saßen am Nebentisch, die mit schwarzen Haaren lernt Deutsch in der Uni, versteht mich aber kaum.






Treffen Denis in Kuatisi. Denis ist Touri-Führer und spricht gut Englisch. Er sagt, dass in seiner Stadt die höchste Kriminalität geherrscht habe, bis Sarkaschwili Präsident wurde, der hat die Gauner alle eingesperrt. (Wenn der in D. Präsi wär, würde er Sack-Arsch-Willi heißen). Und Georgien sei eine ältere Kultur als die ägyptische. Naja, das sagen sie alle, wenn ihr Land nicht gerade USA heißt. Habe nicht widersprochen, aber das Thema gewechselt und ihn gefragt, wie das mit der Prostitution in Georgien funktioniert. Sie sei verboten, sagt er, aber wie üblich gibt's das trotzdem. Mehr konnte ich nicht aus ihm rauskriegen. Auf so eine Frage hat man ihn wohl in der Ausbildung nicht vorbereoitet.






Eingang zum Tunnel. Drinnen regnets aus dem Berg runter auf uns




17.5.11

Inzwischen gefällt's mir doch sehr gut in Georgien, freundliche Menschen, schöne Landschaften, und vor allem keine Polizeikontrollen. Nach 8 Tagen noch nicht 1x angehalten worden. Wetter ist auch besser.






Höhlenwohnungen in Vardzia. Christine ist raufgeklettert, ich war zu faul, hab meinen Faltstuhl rausgeholt und mich vor die Männertoilette gesetzt, der einzige Fleck auf dem Parkplatz mit Schatten. Dann kam ein Georgier und ging aufs Klo. Als er rauskam, hielt er mir einen Geldschein hin. Ich glaube, es war ein Fünfer, das wären 3 Euro gewesen, hätte ich mal annehmen sollen!






Christine findet schöne Nachtplätze, hier am "Tba Peravani" See bei dem armenischen Dorf Poka in 2000 m Höhe. Abends stürmisch mit bedrohlichen Wolkentürmen, aber nach Sonnenuntergang alles verschwunden, und in der Nacht heller Vollmond.






Durch Poka zum See






Unterwegs irgendwo.... Christine hat Karte und GPS, ich häng mich dran, sie macht das gut.






Fußgängerbrücke über einen Bach






18.5.11

In Manglisi die ersten Wohnmobilfahrer getroffen: Monika, Klaus und Helmut aus Österreich. Sie sind von Odessa nach Poti geschippert, hat für 1 Womo und 2 Personen 750 € gekostet, allerdings Vollpension.






Große Wäsche im Zurkenmobil, zum Draußenaufhängen noch zu nass draußen






Christine fährt ein Stück allein, dortlang, wo ich ihr nicht folgen kann oder nicht mag. Erlebe zum ersten Mal, welche Fahrweise mit einem Geländewagen möglich ist. Das ist schon deutlich anders als mit meinem Kastenwagen.






19.5.11


Schlafplatz hinter Tiflis, eigentlich: "Tiblisi" gesprochen. Unsere beiden Autos befinden sich im rechten unteren Bildviertel.






In der Nähe steht eine von den vielen aufgegebenen Fabriken. Ein paar Männer laufen drin rum, die keine Fotos von sich wollen, kann auch nicht mit ihnen reden, hätte gern gewusst, was da mal produziert worden ist, demnächst mal auf so einem Platz übernachten






Bahnhof gibt's auch direkt an der Fabrik, fahren sogar Züge durch, aber halten nicht....






Dann begegnen uns diese beiden mit ihren 3 Kindern, die uns aus dem Seitenfenster mit Klamotten bewerfen. Sie Deutsche, er Franzose, sind seit 1 ½ Jahren unterwegs. Er ist Biobauer, sie macht Schmuck, kriegen öfter Arbeitsangebote, sagt sie. Die Kinder werden von den Eltern nur über das unterrichtet, wonach sie fragen, was sie also tatsächlich interessiert. Hätten meine Eltern das mit mir gemacht, ich hätte nichts gelernt, nichtmal schreiben und lesen. Treffen sie vielleicht in Kirgistan noch mal






Dann habe ich Christine zu diesen jungen Männern geschickt, um nach dem Weg nach Rustavi zu fragen. Wir hätten den Weg auch allein gefunden, aber für dieses schöne Foto hat sich das gelohnt








Unterwegs nach Rustavi....






In Rustavi nach der Adresse einer Bekannten von Christine gefragt, und diese 2 kümmern sich um uns, was ein prima Anlass ist, ein Piva zu öffnen.






Beide heißen Nino, sind um die 17 und sprechen etwas Englisch. Die zu meiner Rechten hat mir ihre email gegeben, werde ihr mal schreiben, dass ich sie sehr scharf finde....






Wir werden abgeholt, die jüngere heißt auch Nino, spricht gut Deutsch. Ich frage sie, ob alle Mädels in Georgien Nino heißen, fand sie wohl nicht so lustig. Haben dann 2 Tage mit ihr und einer netten Familie verbracht, viel gegessen und getrunken, aber Alkohol ohne mich, Christine kann da schon eher mithalten. Ich habe seit 16 Tagen zum ersten Mal duschen können.






20.5.11


Nachtplatz in Rustavi hinterm Plattenbau mit einem "Bächle" drunter, wie Christine sagen würde.

Unser Gastgeber macht in seiner Garage Wein und Schnaps. Vor dem Frühstück geht er runter und kippt den ersten Wodka, von dem ihm die Tränen in den Augen stehen. Zum Frühstück das erste Piva. Ich staune, wie gut dieser Mann mit 58 bei der Lebensweise aussieht.

Hinter ihrem Plattenbau befindet sich der größte Autobasar Georgiens, der gerade weiter ausgebaut wird. Habe gleich mal gefragt, was ich für meinen Sani kriegen könnte. 4000 USD sagen sie, glaub ich aber nicht. Die Preise können aber nicht allzu hoch sein, weil Händler aus Zentral-Asien hier her kommen und Autos kaufen.






Als alle schwer besoffen sind, habe ich tatsächlich dieses Auto gefahren, eine russische Maschruttka, sehr abenteuerlich, Lenkradspiel eine halbe Umdrehung, in einer Kurve dachte ich, das rechte Rad knickt ab. Hinten drin 6 grölende Erwachsene und 2 Kinder. Abends auf der Rückfahrt (nach weiteren Bieren und Wein) schreit Christine, ich soll das Licht anmachen, war aber schon an, ich hab aber auch keine helle Stelle auf der Fahrbahn gesehen. Das Teil fährt mit Gas, im Kofferraum liegen 2 große Flaschen. Der Eigentümer verdient an einem 12 Sunden-Tag 40 Lari, das sind rund 20 Euro.




21.5.11


Georgien ist ein sehr schönes und angenehmes Reiseland für Wohnmobilfahrer. Man kann überall stehen, keine Polizeikontrollen, und es gibt viel zu gucken. Habe zum ersten Mal Sehenswürdigkeiten angeschaut, bzw. auf den Parkplätzen auf Christine gewartet, und sie hat mir dann erzählt, was es zu sehen gab.



Zum Beispiel auf dem Parkplatz in Mitskheta vor der "Tsveti Tskhoveli Cathedral" (Kirche im Hintergrund) konnten wir sogar gleich über Nacht bleiben. Mussten nur die übliche Parkgebühr zahlen (2 Lari pro Fahrzeug = 90 Cent).






22.5.11


Gori ist eine ungewöhnlich schöne Stadt. Wahrscheinlich weil Stalin hier her kommt. Eine Zitadelle, breite Allee, gesäumt von ansehnlichen Bauten, sogar eine Art italienischer Palazzo ist dabei.






Echte Schönheit für meine Bushaltestellensammlung






Schrott.... sollten vielleicht Silos werden






Nächster Nachtplatz ist ideal: Auf der einen Seite Staub und Ruinen für mich, und darüber eine Festung mit Kirche für Christine....

...und auf der anderen Seite ein See, ein Bild wie aus einem Ferienkatalog. Allerdings nach meinen Kriterien kein sicherer Platz.




23.5.11


Auf einer engen Dorfstraße kommt uns ein Umzug entgegen. Voran ein Ford-Transit, dessen Fahrer uns andeutet, wir sollen weiter nach rechts ausweichen. Christines Defender ist aber schon halb in den Graben gekippt. Hinter dem Transit geht ein Junge, der ein Kreuz aus 2 Dachlatten vor sich her trägt. Dahinter 2 Männer mit einem Holzsarg. Ist aber bisschen flach, denke ich, da müssen sie den Leichnam wohl etwas gestaucht haben. Aber es ist nur der Sargdeckel. Der Rest mit dem Toten drin wird hinterher getragen - oben offen. Der Tote hat recht ungesunde Hautfarbe, gelb-grün, wahrscheinlich noch geschönt mit Creme. Dann folgen die Trauernden. Christine hat sich auch nicht getraut, ein Foto von der Leiche zu machen.
Wird bei uns der Sarg auch ohne Deckel zum Grab getragen?






Aussichtsplattform auf einem Pass. Weiß nicht, wo wir sind, Christine hat Karte und GPS






Oben auf dem Pass riss der Reserveradhalterung am Defender ab. Unten im Tal vor einer winzigen Werkstatt, wahrscheinlich eine Reifenbude: Während die Herren das Schweißgerät klar machen, zieht eine Schafherde vorbei.






Die Werkstatt, nach der wir gesucht hatten, ist nur 200 Meter entfernt. Wir bleiben für die Nacht dort stehen. Ein Platz nach meinem Geschmack: Hier spüre ich deutlich, dass ich woanders, in einem fremden Land bin. Der einäugige Platzwart (oder Besitzer) kriegt den selbst gebrannten Wodka aus Rustavi. Leider darf ich kein Foto von ihm machen, er wäre ein Highlight für meine Sammlung....






24.5.11


Morgens möchte Christine mal wieder eine Nebenstraße fahren, 50 km Schotterpiste. Ich sage, ich komme nur mit, wenn ich Schritt fahren darf, anders halte ich das nicht aus. Zum Lüften öffne ich das Fenster der Beifahrertüre, auf meiner Seite überholt mich der Dieselqualm und zieht ins Auto. Christine wartet an einem Rastplatz 25 Minuten auf mich. Ich habe für die 50 km 5 Stunden gebraucht.






Am Nachmittag werden wir belohnt von einem wunderbaren Schlafplatz mit endloser Rundumsicht. Und es ist zum ersten Mal noch lange hell und warm draußen. Ein riesiges grünes Tal, keine Zäune, die Herden können laufen, wohin sie wollen. Es ist einer der schönsten Plätze bisher.




25.5.11


In der Nacht Gewitter, aber morgens Sonne. Wir bleiben dort bis 14 Uhr. Ich wasche mich hinterm Auto mit der Außendusche.




Christine macht auch Schönheitspflege.






Schäfer am Fluss Alazani. Von diesem herrlichen Schlafplatz nur noch 40 km bis Telavi gefahren.






Das Cafe in Telavi hat eine englische Karte: "Cutlet with potato and tomato". Es kommen 2 Frikadellen, Pommes und Ketchup. Immerhin mal was anderes. Der Wirt ist etwa in meinem Alter und spielt die ganze Zeit nur Muddy Waters und B.B. King. Ein georgischer Blues Man! Und schnippt den Rhythmus mit den Fingern. Sein Cafe sieht entsprechend aus. Erzähle ihm, dass es die Musik meiner Jugend ist. Der andere Gast hat auch den Blues, schaut düster in sich hinein und hat anscheinend kein Geld, sich was zu bestellen.






Rundgang durch Telavi: Gevögelt wird überall.






Silikontitten?






Mal fragen, obs hier ne Tafel gibt






Wir essen Kinkali (mit Fleisch gefüllte Nudeltaschen, die aussehen wie Knoblochknollen). Wir sind nun sicher, es gibt hier nur 2 Gerichte: Kinkali und Ratschapuli.






Dazu gibts Lavash: Georgisches Brot erinnert mich irgendwie an tote Hühnchen.






Danach wars zu spät, noch lange nach einem Schlafplatz außerhalb der Stadt zu suchen. Wir fahren hügelan bis es nicht weiter geht und stehen vor einem Krankenhaus. Für uns nur erkennbar an den Krankenwagen. Wie üblich die meisten Gebäude leer und verfallen. Stehen dann oberhalb der Notaufnahme neben einem Autowrack und dem Transformatorhaus. Bin mal gespannt auf meine Träume.

Gehe in die Aufnahme, um unsere Anwesenheit zu erklären. Eigentlich gehe ich nur rein, um mal zu gucken, wies drinnen aussieht. Wie erwartet eine geeignete Kulisse für eine Kafka-Verfilmung.

Sie holen eine Ärztin, die etwas Englisch versteht. Sie fragt, ob ich ein Hotel suche und guckt spöttisch erstaunt, als wolle sie sagen: Warum erzählt der mir das? Ist mir doch egal, was der da draußen macht!

Im Traum bin ich in Wuppertal, entdecke eine neue Straße, die "Urini" heißt. Es ist eine kurze Sackgasse, am Ende mehrere Kneipen, eine heißt "April-April". Zum ersten Mal kann ich im Traum lesen und behalte es. Muss wohl am Elektrosmog liegen.




26.5.11


Morgens höre ich Vögel, einer schreit wie die Sirene eines Krankenwagens, vielleicht ein Papagei?



Endlich eine Aufgabe für den komischen weißen Tisch gefunden, den ich am letzten Tag vor der Abfahrt gebastelt habe: als Fototaschenhalter. So kann ich unterwegs schneller an die Kamera.






Im Blues-Cafe in Telavi diese beiden netten Engländerinnen getroffen. Sie sind mit 22 anderen in einem Mercedes LKW unterwegs von London nach Australien






In Mukuzani von dieser netten Familie eingeladen worden. Katja (Mitte) gehörte leider zur Nachbarfamilie und ging bald. Sie ist die hübscheste Frau, die ich in Georgien gesehen habe. Mit 17 nicht zu jung für mich, aber ich wohl zu alt für sie.






Charlie aus Brighton in Khaveli getroffen, er hat zufällig Geburtstag, fast den ganzen Tag mit ihm zusammen gewesen, sehr netter Typ. (Wir treffen überhaupt nur nette Leute, muss irgendwie an uns liegen) Er trägt meine Jacke, bzw. von meinem Neffen. Sie passt ihm, als wäre sie extra für ihn angefertigt. Aber es ist derzeit meine Lieblingsjacke, die gebe ich nicht her...

Mit ihm im ersten georgischen Restaurant gegessen, in dem es nicht nur Kinkali und Ratschapuli gibt. Christine hat einen Wegpunkt gesetzt.






Letzte Nacht in Georgien auf einer Bergwiese geschlafen. In der Nacht viel Regen, die Abfahrt ins Tal verschlammt. Durch diese nassen Löcher bin ich morgens mit dem Sani so gerade eben noch durchgeschlittert.

<-- Reisetagebuch 2009 | nach Hause | Aserbaidshan -->